Samstag, 25. Februar 2017

[Review] Glashaus: Jeder hat etwas zu verbergen - Christian Gailus




Titel: Glashaus: Jeder hat etwa zu verbergen
Series: -
Author/Autor: Christian Gailus
Publisher/Verlag: beThriled
ReleaseDate/Erscheinungsdatum: 31.01.2017
Read/Gelesen: kindle, deutsch

Pages/Seiten: 360
Synopsis: GoodReads

Dieses Buch habe ich im Gegenzug für eine ehrliche Reviw von NetGalley zur Verfügung gestellt bekommen.

This book isn't available in english, so my review is only available in german as well.



Leider bin ich mit diesem Buch nicht richtig warm geworden.

Es hat einige Zeit gedauert bis ich mich richtig in dieses Buch eingelesen hatte, als es dann aber soweit war hat es mir relativ gut gefallen und die Handlung war auch interessant.

Meiner Meinung nach war die Handlung etwas weit her geholt, und das Szenario von einem Hacker der probiert mit einem Netzcrash eine Dystopie hervor zu rufen kam mir auch etwas veraltet vor. Allerdings kann das auch damit zusammen hängen, dass ich von Dingen die im Hintergrund des Internets ablaufen nicht viel verstehe.

Im ersten Teil des Buches fande ich auch die Charactere gut geschrieben und die Handlung gut nachvollziehbar. Allerdings tat sich hier schon ein Handlungsstrang auf, der mit der Zeit immer wichtiger wurde, den ich sehr schwer nach vollziehen konnte.
Der zweite Teil dagegen nahm ziemlich ab im Vergleich zum Rest des Buches, es wurden zu viele Blickpunkte beschrieben und die Handlung wurde immer schwerer zu verfolgen und es viel mir sehr schwer mir einen Rheim darauf zu machen, vorallem im Bezug auf den vorher erwähnten Handlungsstrang.

Auch das Ende und die Auflösung erschien mir etwas verwirrend und sehr abrupt, vor allem, nachdem sich der letzte Teil des Buchs ziemlich in die länge zog.
Außerdem war das Ende meiner Meinung nach ziemlich 'bequem' gewählt und nicht gut beschrieben.

Alles in Allem hat dieses Buch von mir am Ende 3 Sterne bekommen, da mir die Handlung und die Charactere an sich doch gefallen haben, auch wenn ich mich an den Schreibstil des Autors erst gewöhnen musste.

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